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Aufgehängt
den wir jetzt hatten, aus der Hand. Ich rief den Namen Agadi einigemale, doch vergeblich. Ich rief ihm zu, daß er antworten möge. Da klang seine Stimme aus der Hütte: »Effendi, ich bin gefangen, weil man dich für Ibn Asl hält; sie glauben es mir nicht.«
»Ist der Anführer im Tokul bei dir?«
»Ja.«
»Er mag mit dir herauskommen. Ich will mit ihm reden!«
Er antwortete nicht. Es vergingen einige Minuten; dann sah ich ihn aus der Thüre treten. Die Hände waren ihm auf den Rücken gebunden, und außerdem hing er an einem Stricke, welcher in das Innere der Hütte reichte. Man konnte ihn an demselben augenblicklich hineinziehen.
»Nun?« fragte ich. »Wo ist der Häuptling?«
»Im Tokul. Er kommt nicht heraus. Ich soll dich auffordern, dich augenblicklich zu entfernen.«
»Und wenn ich es nicht thue?«
»So wird man uns erschießen. Und wenn du nicht gehst, zieht man mich an dem Stricke zurück und ermordet mich.«
»Und wenn wir gehen, was wird dann?«
»Es soll darüber beraten werden.«
»Wann sollen wir das Resultat der Beratung hören?«
»Morgen.«
»Warum erst dann? Du weißt, wie kostbar unsere Zeit ist. Wie und wo sollen wir es erfahren? Hast du etwa gesagt, wo sich unser Boot befindet?«
»Nein. Ich sagte, daß ich die Stelle zwar wisse, aber sie doch nicht beschreiben könne. Vielleicht überzeuge ich sie noch, daß du nicht Ibn Asl bist. Gehe zurück,
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