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Aufgehängt
und warte still bis morgen. Versuche jetzt nicht, mich zu befreien. Es würde mein augenblicklicher Tod sein.«
»Ich werde überlegen, was zu thun ist, und mich jetzt zurückziehen. Aber sage dem Häuptling folgendes: Ich werde schon beim Anbruch des Tages wiederkommen und mir Antwort holen. Erzähle ihm, was du von mir weißt, und teile ihm mit, daß, wenn dir nur ein einziges Haar gekrümmt wird, er es unbedingt mit seinem Leben bezahlen muß.«
Ich drehte mich um und entfernte mich mit meinen Asakern, doch nicht weit. Sobald uns der Schein der Feuer nicht mehr traf, blieben wir stehen. Als ich jetzt zurückblickte, sah ich Agadi im Eingange des Tokul verschwinden.
»Er ist verloren,« sagte einer der Soldaten. »Sie halten ihn für einen Verräter, für den Verbündeten von Ibn Asl. Da sie denken, daß du der Sklavenjäger bist, so werden sie bemüht sein, uns zu entkommen. Sie werden sich also heimlich davonschleichen und Agadi vorher umbringen.«
»Daß sie die Absicht haben werden, sich davon zu machen, das glaube ich auch. Aber wir werden sie hindern. Wir umzingeln das Lager.«
»Das hilft uns nichts. Wir könnten zwar einige erschießen, aber doch nicht alle.«
»Wenn sie fort wollen, müssen sie uns alle vor die Flinten kommen. Denke nur nach! Sie wohnen am Flusse und lagern jetzt am Maijeh. Der Wald ist undurchdringlich. Auf welchem Wege werden sie hierhergekommen sein? Etwa durch den Wald?«
»Schwerlich. Sie wollen Nilpferde jagen und wohl auch fischen. Sie sind auf dem Wasser hierher gekommen.«
»Einverstanden! Also wissen wir, was wir zu thun
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