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Aufgehängt
Sorge um dich, Effendi. Aber wen bringst du da getragen? Das ist - - bei Allah, das ist ja der Muza'bir!«
»Allerdings! Er wollte uns haben, und da haben wir ihn!«
»Welch ein Glück! Welch ein Streich von dir! Wie hast du das fertig gebracht?«
»Davon später. Jetzt müssen wir rasch fort, denn die Verfolger werden bald da sein.«
»Sie haben unsere Waffen und Sachen. Wollen wir ihnen das lassen?«
»Nur für einstweilen. Jetzt gilt es, von hier fortzukommen.«
»Direkt über den Maijeh?«
»Nein. Sie würden uns sehen und also erfahren, wohin wir uns wenden. Wir rudern immer nahe am Ufer zurück, wo sie uns nicht entdecken können. Sind wir dann unserer Nilpferdfalle gegenüber angekommen, so ist es inzwischen dunkel geworden, daß sie unser Boot nicht mehr sehen können, wenn es quer über den Maijeh geht.«
Ich war während dieses kurzen Wortaustausches in das Boot getreten, hatte den besinnungslosen Muza'bir niedergelegt und mich dann an das Steuer gesetzt. Die beiden legten sich in die Ruder, und wir flogen, uns so nahe wie möglich an das Ufer haltend, unter den Bäumen dahin. Die Sonne stand schon tief hinter dem jenseitigen Walde, und mußte in einigen Minuten hinter dem Horizonte verschwinden. Wir beeilten uns, bis dahin diejenige Stelle zu erreichen, an welcher wir, der Nilpferdfalle gegenüber, vorhin gelandet waren und vergeblich nach Federwild gesucht hatten. Während die beiden fleißig ruderten, erzählte ich ihnen, auf welche Weise es mir gelungen war, mich des Muza'bir zu be-
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